Schweiz am Wochenende vom 24. März 2018


Lenzburg erhält eine eigene Klinik, die auf Plastische Chirurgie und Dermatologie spezialisiert ist. Das schweizweit einzigartige Projekt hat skinmed-Gründer Dr. Felix Bertram lanciert, die Eröffnung ist auf Herbst 2018 vorgesehen.

Die auf drei Stockwerke verteilte Klinik mit eigenem OP und der Möglichkeit für stationäre Aufenthalte entsteht im Hochhaus im Quartier «im Lenz» in Lenzburg. Dieses befindet sich in unmittelbarer Bahnhofsnähe und verfügt über eine gute Parkplatzsituation. Die Dermatologie befindet sich im EG, im ersten Stockwerk sind Büroräumlichkeiten und Meeting-Räume und das zweite OG dient als Bereich für Plastische und Ästhetische Chirurgie sowie die OP- und Bettenstation. Damit wird die skinmed Klinik in Lenzburg etwa drei mal so gross werden wie skinmed in Aarau. Insgesamt ist mit rund 20 Mitarbeitern zu rechnen, wobei es auch bestehende skinmed-Ärzte (z.B. Plastische Chirurgie) zum Teil sowohl in Aarau als auch in Lenzburg tätig sein werden.

Der Standort Lenzburg erweist sich in mehrfacher Hinsicht als Ideal: Er ist dank seiner zentralen Lage sowohl mit dem ÖV als auch für den Privatverkehr sehr gut erschlossen und die Nähe zu Aarau macht es möglich, die beiden skinmed-Standorte optimal zu verbinden. Für Patienten aus Zürich bietet Lenzburg eine ausgezeichnete Nähe, aber gleichzeitig auch die gegebenenfalls gewünschte Ruhe und Anonymität. Besonderen Wert legt Felix Bertram auf die Einrichtung der Klinik, in der sich die Patienten bestens aufgehoben fühlen sollen.

«Die neue Klinik ergänzt optimal, was wir mit skinmed in Aarau aufgebaut haben. Mit dem Operations- und Bettenbereich können wir unsere Spezialisierung auf die Fachbereiche Dermatologie und Plastische Chirurgie noch weiter ausbauen.»

Der Innenausbau beginnt in diesen Tagen, das Lenzburger Ärzteteam und das Eröffnungsdatum werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

Weitere Informationen über die neue skinmed Klinik für Plastische Chirurgie und Dermatologie in Lenzburg lesen Sie im Bericht der Aargauer Zeitung