Schwangerschafts- und Dehnungsstreifen

Lassen Sie die Spuren verschwinden

Die Haut der Frau wird während der Schwangerschaft über Monate so stark gedehnt, dass im Unterhautgewebe – je nach Veranlagung – mehr oder weniger kleine Risse entstehen können. Die zuerst violett-roten Streifen, auch Striae genannt, verblassen mit der Zeit zu silbrigen Narben. Es gibt in der modernen Ästhethischen Dermatologie aber bewährte Methoden, die Schwangerschafts- und Dehnungsstreifen wirksam zu reduzieren. Laserbehandlungen beispwielsweise sowie das Medical Needling können eine deutliche Reduktion bewirken. Beim Medical Needling wird die obere Hautschicht mit kleinsten, speziellen Nadeln behandelt. Die Nadeln dringen nur 1-2 Millimeter in die Haut ein, regen die Kollegenproduktion an und verbessern die Hautbeschaffenheit sichtbar. Gute Erfolge zeigt auch die neuartige PRP-Therapie: Dabei wird aus Eigenblut plättchenreiches Plasma gewonnen und mit einer feinen Nadel gezielt unter die Haut gespritzt. Das Plasma enthält kleine „Befehlsgeber“, die den Regenerationsprozess der Haut anregen und das Bindegewebe stärken. Die Dehnungsstreifen ziehen sich zusammen und sind deutlich weniger sichtbar – quasi ein Vampire-Lifting für den Bauch.

Ihre Spezialisten
Dorota Czerniak Fachärztin für Plastische Chirurgie

Dorota Czerniak, M.D.

Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Zusatzbezeichnung Handchirurgie