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Brustvergrösserung und Kinderwunsch

Avatar of Felix Bertram Von Felix Bertram, 28. Juli 2016

Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit hinterlassen bleibende Spuren am Körper einer Frau. Besonders die Brust leidet unter den Strapazen und kann an Straffheit und Grösse verlieren. Für die Frau kann dies einen tiefen Einschnitt in ihre Weiblichkeit bedeuten. Hier kann eine Brustvergrösserung weiterhelfen.

Die Brust verändert sich oftmals stark durch Schwangerschaft und Stillzeit – in den meisten Fällen leider nicht zum Vorteil. Deshalb besteht bei vielen Frauen die auf uns zukommen der Wunsch nach einer Brustvergrösserung im Anschluss an die Schwangerschaft. Wenn nach einer oder mehreren Schwangerschaften die Brüste hängen, kann dies für die Frau zur psychischen Belastung werden: Sie fühlen sich beim Sport oder am Strand gehemmt und im schlimmsten Fall in ihrer Sexualität beeinträchtigt.

Den richtigen Zeitpunkt wählen

Dennoch müssen Sie nach einer Schwangerschaft und Stillzeit etwas Geduld haben, bevor Sie sich für eine Brustvergrösserung entscheiden. Denn es ist wichtig, den Zeitpunkt nach der Schwangerschaft sehr bewusst zu wählen. Wir raten Ihnen mit einer Brustvergrösserung bis etwa neun Monate nach dem Abstillen zu warten, erst dann hat der Körper wieder annähernd seine Ausgangsform erlangt. Zu diesem Zeitpunkt können wir sehr genau beurteilen, was an der Brust verändert werden muss, damit ein bestmögliches Resultat erzielt werden kann. Gemeinsam mit unseren Patientinnen wird individuell geschaut was ihre Wünsche sind und was mit welchen Methoden gemacht werden kann. Häufig kommt eine Kombination aus Straffung mit Implantaten oder Eigenfett zum Einsatz. 

Brustvergrösserung und Familienplanung

Die Familienplanung muss nach einer Brustvergrösserung keineswegs abgeschlossen sein. Eine Brustvergrösserung steht einer weiteren Schwangerschaft nicht im Wege. Allerdings gibt es einiges zu bedenken: Wenn Sie vor einer Schwangerschaft Ihre Brust vergrössern lassen, ist es möglich, dass Ihre Brust anschliessend an Form verliert und das Ergebnis negativ beeinflusst. Stillen selbst ist überhaupt kein Problem, da die Milchgänge durch die Operation nicht beeinträchtigen werden. Allerdings gehört eine Stillverminderung zu den Risiken einer Brustvergrösserung. Dies kommt in der Praxis allerdings nur selten, um nicht zu sagen nie vor. Aktuelle Studien berichten zudem, dass Frauen mit Brustimplantaten keinen höheren Silikongehalt in der Muttermilch aufweisen als Frauen ohne Brustimplantate. 

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