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Beauty-Trend 2017: Der No Make-up Look

Avatar of Felix Bertram Von Felix Bertram, 17. Januar 2017

Makellose Haut, ein strahlender Blick, weit und breit keine Pore - und das ganz ohne Foundation und Concealer: „No Make-up“ heisst der Beauty-Trend aus Hollywood, der an Natürlichkeit nicht zu übertreffen ist. So scheint es zumindest. Denn: Die wenigsten sind von Natur aus mit einem ebenmässigen Teint gesegnet. Die skinmed-Fachärzte lüften das Geheimnis um den beneidenswerten Glow, der jenseits der 30 fast immer das Ergebnis von gezielter Pflege und dermatologisch-ästhetischen Behandlungen ist.

Die Basis: Seren für einen sichtbar schöneren Teint

Wenn der Teint nicht mehr so rosig wirkt, liegt das oft daran, dass die kollagenen Fasern durch zu viel Zucker, den wir über die Nahrung aufnehmen, langsam karamellisieren. Sie werden brauner und lassen den Teint gelblich-fahl erscheinen. Auch Pigmentflecken, grosse Poren und nicht zuletzt Falten wirken sich negativ auf das Hautbild aus. „Es gibt kein Produkt, das alle Teintprobleme auf einmal korrigieren kann“, sagt Dr. Felix Bertram, Gründer der skinmed Klinik. Nach einer ausführlichen Hautanalyse stellt der erfahrene Dermatologe seinen Patientinnen ein persönliches Hautmenü im Rahmen seiner selbst entwickelten skincare Linie, zusammen. Die Basis bilden Seren die individuelle Probleme mit wenigen, dafür höchst dosierten Wirkstoffen lösen: Morgens ein Serum, das die Zellenergie erhöht oder vergrösserte Poren verfeinert, abends eines, das Pigmentflecken oder die Verzuckerung der Haut bekämpft. Dr. Felix Bertram: „Konsequente Pflege macht einen grossen Unterschied, kann aber nicht alle Teint-Probleme lösen. Bei bereits bestehenden Falten, Elastizitätsverlust, Aknenarben und massiven Hauttonveränderungen braucht die Haut deshalb intensivere Unterstützung.“ 

«Es gibt kein Produkt, das alle Teintprobleme auf einmal korrigieren kann»

Hyaluronsäure: Frische Haut mit Sofort-Effekt

Schnell ein bisschen jünger aussehen? Ein klarer Fall für Hyaluronsäure. Der natürliche Beauty-Booster ist ein Networking-Genie. Er liebt Wasser, kann die 6000-fache Menge seines Eigengewichts an sich binden und im Zwischenzellgewebe der Haut festhalten. Und das bei optimaler Verträglichkeit. Denn: Hyaluronsäure ist ein körpereigener Baustein. Sie ist fast überall im Körper zu finden – vor allem in der Haut. Leider nimmt die körpereigene Produktion ab dem 25. Lebensjahr ab. „Mit Hilfe von gezielten Unterspritzungen lassen sich die Depots wieder auffüllen“, sagt Dr. Dietmar Löffler. Hyaluronsäure gibt es in unterschiedlichen Konsistenzen. Um den gewünschten Weichzeichner-Effekt zu erzielen, wählt der skinmed-Facharzt eine geringfügig vernetzte, also besonders flüssige Hyaluronsäure und spritzt sie mit sehr feinen Nadeln an mehreren Injektionspunkten oberflächlich unter die Haut. Da sich die Hyaluronsäure gleichmässig im Gewebe verteilt, profitiert die gesamte Gesichtshaut von der feuchtigkeitsbindenden Wirkung. Die Haut sieht sofort frischer aus, Knitterfältchen glätten sich und der Glow kehrt zurück. Zwei bis drei Anwendungen im Abstand von vier Wochen konservieren das sehr natürlich wirkende Ergebnis, das dann sechs bis neun Monate hält. 

Laser und Tiefen-Peelings erneuern die Haut von Grund auf

Eine äusserst effektive Methode zur Teintverfeinerung ist nach wie vor der Laser. Ob rote Äderchen, Aknenarben, Pigmentflecken oder tiefe Falten – die energiereichen Strahlen verschönern den Teint lang anhaltend. Der skinmed-Experte Dr. Sascha Dunst: „Der grosse Vorteil einer Laserbehandlung liegt in der gezielten Anwendung, bei der benachbartes Gewebe nicht zerstört wird.“ Zur Faltenbehandlung trägt der skinmed-Facharzt die oberen Hautschichten z.B. mit dem Erbium-Yag-Laser oder CO2 Laser ab, um das Hautbild insgesamt aufzufrischen. Schöner Nebeneffekt: Die Wärme steuert die kollagenen Fasern gezielt an und hat einen Straffungseffekt. Nach dem Eingriff ist die Haut stark gerötet und je nach Laser kann die Ausfallzeit bis zu 14 Tage betragen. Ähnlich intensiv können Tiefen-Peelings wirken, wenn sie vom Dermatologen überwacht werden. Das gilt speziell für das intensiv wirkende Phenol-Peeling, nach der Behandlung regeneriert die wunde Haut tagelang unter einer Puderschicht, zeigt sich noch länger gerötet und ist extrem lichtempfindlich. Die Belohnung erscheint nach einigen Wochen: weiche, glatte, rosig schimmernde Haut!

«Der grosse Vorteil einer Laserbehandlung liegt in der gezielten Anwendung, bei der benachbartes Gewebe nicht zerstört wird.»

Perfekt eingefädelt: Das neue Fadenlifting

Jahrelang hatte das Fadenlifting ein Imageproblem. Die „alten“ Fäden verblieben permanent in der Haut und führten häufig zu Entzündungen. Mit der neuen Generation geht alles glatt – und selbst der Teint erscheint frischer: „Die Fäden sind jetzt aus extrem gut verträglichem Polydioxanon, das in der Chirurgie für subkutane Nähte genutzt wird. Das Risiko für allergische Reaktionen oder Infektionen ist deshalb sehr gering. Je nach Gesichtsareal, das behandelt wird, sind die Fäden kürzer oder länger, dicker oder feiner, glatt, getwistet oder mit winzigen Widerhäkchen versehen. „Während sich die Threads langsam vollständig auflösen, werden sie, wie andere Fremdkörper auch, von Bindegewebe ummantelt. So ergibt sich zur Hebewirkung der Fäden ein zusätzlicher Aufbaueffekt“, erklärt Dr. Felix Bertram die Wirkung. Der skinmed-Hautexperte liftet mit den Fäden Stirnfalten, Marionnettenlinien und Lachfältchen, behandelt Volumenverluste am Unterlid, hängende Augenbrauen, erschlaffte Wangen, abgesackte Hals- und Kinnpartien und Hamsterbäckchen. Seine neueste Entdeckung: „Spezielle Goldfäden, mit denen ich die Haut gezielt unterlege und zum Strahlen bringe. Selbst Augenschatten und Pigmentflecken erscheinen deutlich heller und der Teint insgesamt viel einheitlicher.“

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