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Welche Nasenform ist die attraktivste?

Avatar of Felix Bertram Von Felix Bertram, 23. März 2017

Es gibt grosse und kleine, lange und kurze, geschwungene und schnurgerade, knubbelige und höckerige: Die Grösse und Form von Nasen beschäftigte die Menschen schon in der Antike. Aristoteles versuchte als erster, einen Zusammenhang zwischen der Nasenform und Persönlichkeit eines Menschen herzustellen. Später hat der Maler Albrecht Dürer die Proportions-Differenzen unterschiedlicher Nasenformen studiert, um so das Ideal zu ermitteln. Die erste umfassende Typologie erstellte der israelische Wissenschaftler Prof. Abraham Tamir. Er fotografierte vor einigen Jahren europaweit 1300 Nasen und klassifizierte sie nach psychologischen Merkmalen.

Was die Nasefrom über uns verrät

Längere Stupsnasen mit etwas breiterem Rücken sind dem Forscher auf seinen Reisen am häufigsten begegnet. Ihre Träger stufte er als grosszügig, hilfsbereit und einfühlsam ein. Die kurze Variante der Stupsnase gilt als niedlich und attraktiv – soll aber auf eine eher sprunghaften Charakter hinweisen.
Die griechische Nase verdankt ihren Namen den Skulpturen der griechischen Antike. Prof. Abraham Tamir vermutet dahinter eine zurückhaltende, loyale, praktisch veranlagte Persönlichkeit. Die nubische Nasenform mit geradem Rücken und nach unten zeigender, knubbeliger Spitze, steht für Neugier, Intelligenz und Leidenschaft.
Die konvexe Nase – auch Habichtsnase genannt – ist vom Nasenbein bis zur Nasenspitze gewölbt und läuft spitz zu. Wer so eine Nase hat, soll zielstrebig und organisiert sein.
Die Hakennase ist an der Spitze breiter als die konvexe und laut Prof. Tamir die unattraktivste Nasenform. Sie sei das Markenzeichen von besonders kreativen Menschen, die kein Risiko scheuen.

Formfehler korrigieren – kein Problem!

Studien zufolge hat die perfekte Nase eine dezente Stups-Form und einen Winkel von 106 Grad – von der Lippe nach oben zur Stirn gemessen. Weicht die Nase zu sehr von der Norm ab, kann sie für die Psyche ein zentrales Thema werden. Zum Glück sind fast alle Nasenkorrekturen möglich. Die so genannten Rhinoplastiken zählen zu den anspruchsvollsten Eingriffen der plastisch-ästhetischen Chirurgie, weil es dabei gleichzeitig um die Form und Funktion der Nase geht. Ob Hakennase, Höckernase, Schiefnase, Breitnase oder die seltenere Sattelnase mit Einsenkung auf dem Nasenrücken: Die skinmed-Experten sind auf Formfehler aller Art spezialisiert und wissen, worauf es ankommt.

Optisch sollte die Nase mit Augen, Wangen, Gesichtsform und Mund harmonieren. Deshalb sollten Sie prominente Beispiele lieber nicht zum Ideal erheben. Die eleganten Nasen von Scarlett Johansson oder Jessica Biel passt längst nicht in jedes Gesicht! In ausführlichen Gesprächen ermitteln wir die Wünsche unserer Patienten und können die Veränderung vor der Operation durch computergestützte Bildbearbeitung simulieren. Diese „virtuelle" Nase macht die Zielvorstellung konkret und kann falsche Erwartungshaltungen korrigieren. Übrigens: Der beste Zeitpunkt für eine Nasenoperation liegt – das ist statistisch nachgewiesen – zwischen dem 30. und 35. Lebensjahr.

  • Nasenform

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