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Mommy-Makeover: Der Weg zurück zum Wohlfühl-Körper

Avatar of Felix Bertram Von Felix Bertram, 09. Juni 2017

Die Geburt eines Kindes verändert das Leben – bei vielen Frauen auch den Körper. Trotz Rückbildungsgymnastik, gesunder Ernährung und regelmäßigem Sport hat sich einiges „verschoben“: Bauch und Brust sind nicht mehr so straff wie vorher und die Silhouette wirkt nicht mehr so jugendlich. „Viele Frauen fühlen sich fremd in ihrem Körper und wünschen sich nichts sehnlicher als wieder so auszusehen wie vorher“, sagt Dr. Sascha Dunst, der Müttern mit einem Mommy-Makeover helfen kann, sich wieder wohl in ihrem Körper zu fühlen. 

  • Mutter nach Mommy Makeover

Individuelle Planung

Beim Mommy-Makeover wird der Körper mit einer Kombination sorgfältig geplanter chirurgischer Eingriffe und dermatologischer Behandlungen gezielt dort korrigiert, wo die Schwangerschaft keine schönen Erinnerungen hinterlassen hat – je nach Wunsch und Operations-Umfang in einem oder mehreren Schritten. In den USA ist es nicht ungewöhnlich, den Termin für einen Mommy-Makeover kurz nach der Geburt anzusetzen: Die Bauchdecke wird gestrafft, Brüste werden angehoben, gestrafft oder vergrößert, hartnäckige Fettpolster abgesaugt und Dehnungsstreifen entfernt. „Das halte ich für unphysiologisch, weil der Körper einige Zeit braucht, um sich zu regenerieren und zu erholen “, sagt Dr. Sascha Dunst. Die Frauen, die der erfahrene Chirurg auf ihrem Weg zum Wunschkörper begleitet, haben ihre Familienplanung in der Regel abgeschlossen. „Das macht Sinn, denn das erreichte Ergebnis soll ja möglichst lange halten.“

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»Viele Frauen fühlen sich fremd in ihrem Körper und wünschen sich nichts sehnlicher als wieder so auszusehen wie vorher«

Die Brust: Warten lohnt sich!

Während der Schwangerschaft sind die Brüste meist prall und vergrößert. Nach der Geburt kommt der Milcheinschuss hinzu und die Brust schwillt sogar noch stärker an. „Nach dem Abstillen dauert es etwa neun Monate, bis sich die Brustdrüsen zurückgebildet haben und die Milchbildung vollständig eingestellt ist. Erst jetzt können wir die Brustform wirklich zuverlässig beurteilen“, sagt Dr. Sascha Dunst. Ist die Brust stark abgesunken und hängt tropfenförmig herunter, bringt eine Bruststraffung sie in die gewünschte Form. Implantate oder Eigenfett füllen verlorenes Volumen auf. 

Der Bauch: Fit für den Bikini

Nach der zweiten oder dritten Schwangerschaft bringt auch konsequentes Bauchmuskeltraining den Bauch meist nicht wieder in seine ursprüngliche Form zurück. Bei schlanken Frauen mit geringem Hautüberschuss reicht ein kleiner „Bikini“-Schnitt. Müssen größere Mengen überhängenden Gewebes entfernt werden, ist ein größerer Schnitt notwendig, der sich aber auch gut verstecken lässt. Das erschlaffte Gewebe wird gelöst, gestrafft, der Bauchnabel individuell und formschön eingearbeitet, überschüssiges Gewebe entfernt und das neu positionierte Gewebe sorgfältig fixiert. Nach Bedarf strafft der skinmed-Spezialist zusätzlich die Bauchmuskulatur und modelliert durch gezielte Fettabsaugung auch die Bauchmuskulatur. 

Überflüssige Schwangerschafts-Pfunde schonend entfernen

Häufig halten sich Fettdepots im Bereich des Unterbauchs, der Hüfte, Taille und Oberschenkel nach einer Schwangerschaft besonders hartnäckig. Daher gehört zum Mommy-Makeover oft auch eine Liposuktion. Die von den skinmed-Experten eingesetzte Tumeszenz-Technik in Lokalanästhesie gilt als besonders gewebeschonend. Das Absaugen der durch die Tumeszenz-Flüssigkeit angelösten Fettzellen erfolgt über kleinste Hautschnitte, die keine Narben hinterlassen und mit der Zeit verblassen.

Eine Kombination aus Brust-OP und Bauchstraffung dauert etwa vier Stunden. Kommt noch eine Fettabsaugung dazu, verlängert sich die Operationsdauer entsprechend. 1 bis 2 Tage Klinikaufenthalt sind dann einzurechnen. Bei einer Kombination aus Brust-Operation und Fettabsaugung können Sie eventuell sogar noch am gleichen Tag heim zu Ihrer Familie.

Oberflächlich betrachtet: Strategien gegen Dehnungsstreifen

Die Haut wird während der Schwangerschaft über Monate so stark gedehnt, dass im Unterhautgewebe – je nach Veranlagung – mehr oder weniger kleine Risse entstehen. Die zuerst violett-roten Streifen, auch Striae genannt, verblassen mit der Zeit zu silbrigen Narben. Laserbehandlungen und Methoden wie das Medical Needling helfen, sie zu reduzieren: Beim Medical Needling wird die obere Hautschicht mit kleinsten, speziellen Nadeln behandelt. Die Nadeln dringen nur 1-2 Millimeter in die Haut ein, regen die Kollegenproduktion an und verbessern die Hautbeschaffenheit sichtbar. Gute Erfolge zeigt auch die neuartige PRP-Therapie: Dabei wird aus Eigenblut plättchenreiches Plasma gewonnen und mit einer feinen Nadel gezielt unter die Haut gespritzt. Das Plasma enthält kleine „Befehlsgeber“, die den Regenerationsprozess der Haut anregen und das Bindegewebe stärken. Die Dehnungsstreifen ziehen sich zusammen und sind deutlich weniger sichtbar.

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