Aargauer Zeitung vom 02. Juli 2019Lippenunterspritzung skinmed Aargauer Zeitung

Auszug aus dem Artikel, © Aargauer Zeitung:

Alana Arias liess sich bei skinmed ihre Lippen modellieren. Sie sagt: «Ich hatte schräge, asymmetrische Lippen – das hat mich gestört.» Und: «Ich gefalle mir mit modellierten besser. Das Ziel waren nicht Schlauchbootlippen, sondern eine dezente, feine Korrektur.» Schlauchbootllippen hätte die 24-jährige Assistentin in einer Anwaltskanzlei von Dr. Felix Bertram auch nicht bekommen: «Das machen wir nicht. Eine schöne Lippe sollte als solche nicht auffallen.»

Alana Arias weiss, dass sieben bis acht Stiche auf sie zukommen, nach einer lokalen Betäubung. Eine Aufspritzung kostet bei skinmed CHF 480.-. Gespritzt wird Hyaluronsäure. «Der Grundstoff ist in der Schönheitsbranche weit verbreitet», erklärt Felix Bertram. «Er baut sich innerhalb von ein bis zwei Jahren wieder ab. Wer mit dem Ergebnis unzufrieden ist, kann es mit einem speziellen Mittel auch schon vorher wieder auflösen lassen.»

Hyaluronsäure wird auch von Leuten gespritzt, die dafür eigentlich nicht die notwendigen Fähigkeiten haben. Im Extremfall von Kosmetikerinnen. Für Dermatologe Bertram ist klar: «Ein solcher Eingriff gehört in die Hände eines Doktors.» Sonst wären die Risiken zu gross. Wie wichtig Fachleute sind, hat Alana Arias am eigenen Leib erfahren: Ein erster Eingriff bei einem Billiganbieter im Grossraum Zürich hatte nicht den gewünschten Effekt. Dank der Möglichkeit, die Hyaluronsäure aufzulösen, konnte der Vorgang innert nützlicher Frist bei Bertram wiederholt werden – diesmal mit dem erhofften Resultat.

Lesen Sie den ganzen Artikel aus der Aargauer Zeitung hier online (inklusive vieler Behandlungs- und vorher/nachher-Fotos von Chris Iseli) oder laden Sie hier das PDF mit dem Artikel zur Lippenunterspritzung herunter.