Skip to content
Klinik für
Dermatologie
Menu

Muttermale

Der meist harmlose Schönheitsfleck

Fullbody Scan bei skinmed

Entstehung und Diagnose

Marilyn Monroe hatte eins und bei Cindy Crawford ist es zum persönlichen Markenzeichen geworden: ein Muttermal, mitten im Gesicht. Doch meist bleibt es nicht bei dem einen und im Laufe unseres Lebens gesellen sich oft noch ein paar dazu. Sie verändern mitunter ihr Aussehen oder die Farbe, was in den meisten Fällen nichts Dramatisches ist. Aber leider nicht immer, denn aus manchen Pigmentflecken und Muttermalen kann sich Hautkrebs entwickeln.

Der Fachbegriff „Pigmentmal“ erklärt die Entstehung: Es sammeln sich besonders viele Zellen in der Haut, die Pigmente (Hautfarbstoffe) produzieren. Wie viele Muttermale Betroffene entwickeln, ist genetisch bedingt – vor allem aber liegt es daran, wie lange die Haut ungeschützt der Sonne ausgesetzt wurde. Die Haut vergisst nie! So können in späteren Jahren auch Muttermale an Stellen entstehen, die meist mit Kleidung bedeckt werden. Manche Experten mutmassen, dass genau diese Muttermale zur Bösartigkeit neigen.

Gut- oder bösartig – die A-B-C-D-E-Regel erlaubt eine erste Einschätzung: A = Asymmetrie (das Muttermal ist ungleichmässig, also weder rund noch oval) B = Begrenzung (der Rand ist unregelmässig) C = Colour (die Färbung hat sich geändert und wird weiss, blau oder rot) D = Durchmesser (er wird grösser als 6 mm) E = Entwicklung (es fängt an zu bluten, nässen, jucken;

Grösse, Form, Farbe oder Oberfläche ändern sich) Wenn mindestens zwei Kriterien zutreffen, ist die Spezialisten-Expertise des Hautarztes gefragt. Ein Hautscreening gibt Sicherheit und Gewissheit. Kleiner Tipp: Störende Muttermale sollten nicht aufgekratzt werden. Wenn es mal passiert, ist das grundsätzlich nicht schlimm. Werden sie jedoch permanent gereizt, könnte die Gefahr bestehen, dass sie mutieren.

 

Muttermale entfernen – Schönheitsflecken adé!

Sind die Muttermale harmlos, können sie beim Wunsch nach makelloser Haut entfernt werden. Bei skinmed geschieht dies sehr sanft und ohne Narbenbildung per ultramoderner Lasertechnologie: Das Gewebe wird dabei vorsichtig unter örtlicher Betäubung in Schichten abgetragen. Das geht ganz einfach und „nebenwirkungsfrei“, das heisst, Sie können nach dem Eingriff uneingeschränkt Ihren Alltagsaktivitäten nachgehen. Bei einem möglichen Verdacht, dass der Leberfleck eines Tages zum Melanom entarten könnte, raten wir ebenfalls zur schonenden Entfernung.

Lässt sich die Gutartigkeit eines Muttermals nicht zweifelsfrei feststellen oder lautet die Diagnose „Hautkrebs“, entnehmen wir zur grösstmöglichen Sicherheit und ebenfalls in Lokalanästhesie die Hautveränderung mit angrenzendem Gewebe, das anschliessend im spezialisierten pathologischen Institut genau untersucht wird. Die präzise gesetzten Schnitte werden möglichst narbensparend mit besonderen Nahttechniken verschlossen. Gegebenenfalls entstehende Gewebedefekte können mit speziellen Verfahren rekonstruiert werden. Nicht zuletzt durch die intensive Aus- und Weiterbildung in der Dermatochirurgie ist Ihre Haut dafür bei unseren erfahrenen Fachärzten in besten Händen. Ihr Vorteil bei skinmed: Neben der grösstmöglichen Sicherheit legen wir immer auch besonderen Wert auf ein ästhetisch ansprechendes Ergebnis.

Ihre Vorteile

  • Führende Klinik mit Schweizer Qualitätsstandards
  • Erfahrene Fachärzte
  • Interdisziplinäres Team
  • Mitgliedschaft in führenden Fachvereinigungen
  • Moderne Infrastruktur