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Klinik für
Dermatologie
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Neurodermitis und Ekzeme

Die häufigste Hautkrankheit überhaupt

Neurodermitis, die Krankheit der Industrienationen

Von einem Ekzem ist nahezu jeder Mensch einmal in seinem Leben betroffen. Die meisten Ekzeme lassen sich in eine von drei Kategorien unterteilen: das atopische Ekzem (Neurodermitis), das allergische und das toxische Kontaktekzem.

Die Neurodermitis ist insbesondere in den Industrieländern weit verbreitet und betrifft ungefähr eines von fünf Kindern. Oft klingen die Symptome, die sich in juckenden und entzündeten Hautstellen äussern, in der Pubertät ab oder verschwinden komplett.

Bei einer von Neurodermitis betroffenen Haut ist die Barrierefunktion gestört. Neurodermitis ist keine in sich geschlossene Krankheit, und ihre Ursachen sind vielfältig. Sowohl genetische Faktoren als auch Umwelteinflüsse, Lebensumstände und Allergien können einen direkten Einfluss auf den Krankheitsverlauf haben. Ein Behandlungskonzept, das auf einer ganzheitlichen Betrachtungsweise basiert, führt am ehesten zu einer Symptomminderung.

Der Dermatologe zieht bei der Wahl seiner Therapie alle diese verschiedenen Aspekte in Betracht und gibt ausserdem Rat in Bezug auf Hygiene- und Ernährungsverhalten.

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